Casey McKee (*1976 in Phoenix, Arizona/USA) ist ein in Deutschland lebender US-amerikanischer Maler.
Seine Werke wurden weltweit ausgestellt und in Sammlungen aufgenommen, darunter im Space K Museum in Seoul, Südkorea, auf der Moskauer Biennale in Russland und in der Neuen Galerie am Landesmuseum Joanneum in Graz, Österreich.
Er arbeitet mit Ölfarbe auf Leinwand, und seine Werke sind meist Kritiken an Machtstrukturen und gesellschaftlichen Normen. Er nutzt oft Humor oder Absurdität als Einstieg in die Themen, mit denen er sich beschäftigt. McKee hat den größten Teil seiner beruflichen Laufbahn in Berlin verbracht. Heute lebt er in einem kleinen Dorf auf dem deutschen Land.
Werktitel: Disaster Selfie
Die Serie Disaster Selfie betont, wie soziale Medien, kapitalistische Logiken und der Wunsch nach digitaler Anerkennung unseren Blick von realen Krisen ablenken und selbst Zerstörung zur Kulisse für Selbstinszenierung wird. Die dargestellte Diskrepanz zwischen perfekter Pose und realer Bedrohung macht sichtbar, wie Ablenkung, Umweltzerstörung und menschliche Gier zusammenwirken. Die Arbeit fragt damit, was verloren geht, wenn Aufmerksamkeit zur Ware wird . Doch die Aufmerksamkeit der Menschen gilt ihren Bildschirmen, sie jagen nach digitaler Anerkennung, während die reale Welt in Flammen steht.
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Ausstellung
/ Biennale
Cottbus / Chóśebuz
05.09.—20.09.2026,
Kunsthalle Lausitz / Chóśebuz
Anne Peschken / Marek Pisarsky (Urban Art) Annette Hecht-Bauer Caroline Böttcher Casey McKee Jess Zamora-Turner Katharina Arndt Lioba von den Driesch Miriam Lenk Siggiko Valentina Tröndle Tracey Snelling Felix Matschke Endstation Jam
about the eventVernissage
/ Biennale
Cottbus / Chóśebuz
04.09.2026,
Kunsthalle Lausitz / Chóśebuz
Anne Peschken / Marek Pisarsky (Urban Art) Annette Hecht-Bauer Caroline Böttcher Casey McKee Endstation Jam Jess Zamora-Turner Katharina Arndt Lioba von den Driesch Miriam Lenk Siggiko Valentina Tröndle Felix Matschke Tracey Snelling
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