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about the district
Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert nahm die Stadt einen bedeutenden Aufschwung: Spinnerei, Weberei und anschließend Großbetriebe der Textilindustrie – in der Innenstadt zeugen großartige Jugendstilbauten von prachtvollen Zeiten, so das Staatstheater und das Weltspiegel-Kino.
Das Gebiet um die Stadt wurde zu DDR-Zeiten zum wichtigsten Kohle- und Energielieferanten. Aber auch das Bauwesen mit dem Bau- und Montagekombinat, die
Textil- und Möbelindustrie sowie die Nahrungsmittelproduktion bestimmten die Wirtschaftsstruktur der Stadt.
Durch den Kohleausstieg ist die Stadt Cottbus und die umliegende Region verstärkt vom Strukturwandel betroffen. Der Braunkohletagebau im östlichen Teil des Stadtgebiets wurde im Dezember 2015 eingestellt und wird seitdem mit dem Ziel einer touristischen Nutzung rekultiviert: Von April 2019 bis Ende 2024 wurde das Tagebaurestloch geflutet. Mit einer Fläche von 18,8 Quadratkilometern entstand der größte künstliche See Deutschlands, der „Ostsee“. Arbeitsplätze schafft auch das große ICE Instandsetzungswerk der Deutschen Bahn.
Tourismus https://cottbus-tourismus.de/de/sommer.html
Übernachtung https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-erleben/uebernachtung-buchen.html