Golde G
Tanztheater

Szene aus dem Film Golde G

Rehearsal photos "arriving ..."

© photographer Marlies Kross
Szene aus dem Film Golde G

"Emmy Destinn: Storm and Calm", 2019

© photographer Christiane Schleifenbaum
Szene aus dem Film Golde G

“Bauhaus in Motion” premiere at the Brandenburg Museum of Modern Art (dkw) in Cottbus.

© photographer Jaepyung Park
Szene aus dem Film Golde G

"Emmy Destinn: Storm and Calm", 2019

© photographer Christiane Schleifenbaum
People leaning on a bus stop sign in nature © Photographer Alexander Janetzko
Cast 2022 for “Sounds of Lusatia” : Felipe Fizkal, Mathilde Fasciana, Kostis Spyrou, Ronja Häring, Leticia Taguchi, Tiziano Portas

Die tanzkompanie golde g. hat ihren Sitz in Cottbus. Gegründet im Oktober 2008 von Golde Grunske, arbeitet sie in unterschiedlicher Besetzung im Stil des Zeitgenössischen Tanzes.

Seit 2009 hat die Tanzkompanie eigene Probenräume in Cottbus, zur Zeit in der TanzWERKSTATT Cottbus. Golde Grunske (geb. Israel) wurde 1975 in Leipzig geboren und wuchs in Leipzig und Neuenhagen b. Berlin auf.

Ortsspezifische Tanzperformance: Transformation

Für die 1. OpenArt Lausitz Biennale entwickelt die von Golde Grunske gegründete Tanzkompanie golde g. eine neue ortsspezifische Tanzperformance, die die Eröffnungen der Biennale-Orte choreografisch begleitet.

Im Zentrum der künstlerischen Recherche stehen Transformation, Transit und der fortwährende Strukturwandel der Lausitz. Die Performance versteht sich als Annäherung an Orte im Wandel – an ihre Geschichten, ihre Brüche und die Prozesse, die sie fortlaufend verändern.

Für den Atelierhof Werenzhain und den Rückersdorfer See entwickelt golde g. jeweils eine eigenständige choreografische Intervention. Die Eröffnungsperformances aktivieren die Orte als temporäre Räume der Begegnung und setzen den Auftakt für das künstlerische Programm der Biennale. Die Choreographien fragen danach, wie sich Übergänge erfahren lassen und welche Spuren Transformation im Raum und in den Menschen hinterlässt.