Detlef Schweiger (*1958 in Düsseldorf/BRD) ist bildender Künstler und lebt und arbeitet in Dresden, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte. Er studierte Kunsterziehung, Gestaltungstheorie sowie Malerei und Grafik an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Schweiger leitet seit 1986 das Klang-Video-Performance-Kollektiv SARDH, initiierte und leitete zahlreiche multimediale Projekte, darunter The Wall Inside Berlin (1990), und verantwortet seit 2000 jährlich das Festival Morphonic Lab in Dresden.
Er zeigte seine Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen mit einem deutlichen Schwerpunkt in Sachsen, u. a. im Leonhardi-Museum Dresden, in der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz, im Kunsthaus Dresden sowie im Sächsischen Landtag. Darüber hinaus war er in bedeutenden Institutionen im gesamten Bundesgebiet vertreten, darunter im Deutschen Historischen Museum Berlin, im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, im Rheinischen Landesmuseum Bonn und im Kunstmuseum Celle. Internationale Präsentationen führten ihn u. a. nach London, Paris, Krakau, Poznań, St. Petersburg, Mexiko, Malta sowie in die USA.
Werktitel: datamal
Im ehemaligen Schankraum – dem zweiten Galerieraum - installiert Detlef Schweiger seine Arbeit datamal. Tausende gebrauchte CDs fügen sich zu einem raumgreifenden Gefüge aus Reflexion und Licht. Je nach Blickwinkel entstehen wechselnde Spektralfarben, während die gespeicherten Inhalte der Datenträger unsichtbar und unzugänglich bleiben – ein Verweis auf verborgene Geschichten und vergangene Nutzungen.
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Ausstellung
/ Biennale
eröffnung openart Lausitz Biennale
31.07.2026,
Atelierhof Werenzhain / Wokrejs Łobjo-Halšter
Cihangir Gümüstürkmen Mira Dubian & Luka Golinski Simono Nezaket Ekici Detlef Schweiger Luzie Kork Sabine Schäfer Siegfried Kober Victoria Gentsch Inna Artemova Katrin Günther Sebastian Klug Golde G Johanna Reich
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