Bob Budd
It’s all in the soil

Szene aus dem Film Bob Budd

Artwork Proposal: It’s all in the soil © Bob Budd

© photographer Bob Budd
Szene aus dem Film Bob Budd © oalb

Bob Budd ist ein britischer Bildhauer und Land-Art-Künstler mit Sitz in Devon, Vereinigtes Königreich. Er studierte Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie Art and Ecology am Dartington College of Arts und absolvierte zudem Ausbildungen in Film- und Fernsehproduktion sowie architektonischem Glas. Er ist Ausschussmitglied des Artists in Nature International Network. 

Bob Budd ist ein britischer Bildhauer und Land-Art-Künstler mit Sitz in Devon, Vereinigtes Königreich. Er studierte Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie Art and Ecology am Dartington College of Arts und absolvierte zudem Ausbildungen in Film- und Fernsehproduktion sowie architektonischem Glas. Er ist Ausschussmitglied des Artists in Nature International Network. 

Budd realisierte zahlreiche temporäre, ortsspezifische Installationen im öffentlichen Raum und in Naturlandschaften, u. a. in Flensburg, Lille, Kärnten und Ypern. Darüber hinaus schuf er permanente Kunstwerke für öffentlicheGebäude und Räume, u. a. für das Royal Devon and Exeter Hospital in Exeter (Vereinigtes Königreich), das Bistumshaus in Speyer sowie für Skulpturenpfade in Leogang und Mandarfen (Österreich). Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, u. a. in der Collins Gallery in Glasgow, im National Glass Museum in Romont, im Centre International du Vitrail in Chartres, im Europahaus in Klagenfurt sowie im Hauptzollamt in München. 

Werktitel: It’s all in the soil

Das Projekt „`It’s all in the soil’ thematisiert die Herausforderungen moderner Landwirtschaft in Brandenburg, wo sandige Böden zunehmend an Fruchtbarkeit und Wasserspeicherfähigkeit verlieren. Inspiriert von Prinzipien regenerativer Landwirtschaft entsteht der Entwurf eines leichten, bodenschonenden Geräts: Eine zentrale Achse trägt ringförmig angeordnete Spaten und Schaufeln, die von mehreren Personen per Hand gedreht werden können. Obwohl dieser Prototyp in der Realität unpraktisch wäre, funktioniert er als künstlerisches Objekt, das auf Probleme wie Bodenverdichtung, Abhängigkeit von schweren Maschinen und die Notwendigkeit gemeinschaftlicher Lösungen verweist. Die Skulptur kann im Innen- oder Außenraum installiert werden und wird vor Ort in etwa zehn Tagen aus einfachen Holz- und Werkzeugmaterialien gefertigt.

Ausstellung

/ Biennale

Leerstellen, Überwachsungen und Möglichkeiten
14.08.—30.08.2026, Jamlitz / Jemjelnica / Wokrejs Dubja-Błota

Bob Budd Victoria Gouzikovski Mio Okido Franziska Möbius Julia Lazarus Christine Schulz Anke Westermann

about the event