Karsten Kelsch

Szene aus dem Film Karsten Kelsch © oalb

Karsten Kelsch (geb. 1962 in Hoyerswerde, Deutschland) lebt und arbeitet im Panketal. Er studierte Malerei bei Daniel Fischer an der Academy of Fine Arts in Bratislava.

Seine Werke wurde in Einzelausstellungen in der Friedrich-Naumann-Stiftung, Potsdam, der HARTMANN GALLERY, Berlin, Galerie M, Potsdam, Galerie Bernau, Galerie Solitaire, Berlin, Galerie ABADI, Berlin, Galerie Arcus, Berlin, gezeigt. Sowie in Gruppenausstellungen der 8e und 10e Triennale internationale du papier im Musée Charmey (CH), im Verein Berliner Künstler, Berlin, der „Internationalen Papierkunst Triennale“ im Museum Deggendorf, der Galerie im Rathaus, Biesenthal, dem Kunstverein Haus 8 Kiel und the new gallery, Haifa (IL). Karsten Kelsch wurde nominiert für den Brandenburgischen Kunstpreis 2015, 2017, 2018 und 2020.

Werktitel: Irgendwo im Nirgendwo

Wo einst das Dorf Schöpsdorf in der Oberlausitz lag, erstreckt sich heute eine vom Braunkohletagebau geprägte Leere. Die Serie versammelt 12 + 1 Ansichten eines verschwundenen Ortes und entwirft eine imaginäre Geografie der Erinnerung.

Kelsch thematisiert das Verschwinden von Landschaften und Lebensräumen – und fragt, was bleibt, wenn ein Ort physisch ausgelöscht ist. Malerei und Objektkunst verdichten sich zu stillen Bildern von Verlust, Erinnerung und Transformation.

Ausstellung

/ Biennale

Doberlug-Kirchhain / Dobrjoług-Góstkow
01.08.—16.08.2026, Haus am Markt 20 / Wokrejs Łobjo-Halšter

Astrid Weichelt tohu & bohu Meggie Schneider Beate Tischer Daniela Butsch Maria Arendt Süheyla Asci Philipp Eichhorn Katrin Trost Swen Bernitz Karsten Kelsch

zur Veranstaltung